WordPress-Plugins in phpMyAdmin deaktivieren
WordPress-Plugins lassen sich am einfachsten in WP Admin verwalten. Manchmal kann es jedoch vorkommen, dass Sie Ihre Plugins in phpMyAdmin deaktivieren müssen, beispielsweise wenn Sie sich nicht in WP Admin einloggen können.
Das Deaktivieren von Plugins löscht diese nicht aus Ihrer WordPress-Installation. Wenn Sie sie also erneut benötigen, können Sie sie jederzeit in WP Admin aktivieren.
- Schritt 1 - In das Kontrollpanel einloggen
- Schritt 2 - Datenbank auswählen
- Schritt 3 - Klicken Sie auf wp_options
- Schritt 4 - Suchen Sie die Plugins
- Schritt 5 - Plugins deaktivieren
Hinweis: Seien Sie sehr vorsichtig, wenn Sie in phpMyAdmin arbeiten, da es nicht möglich ist, Änderungen rückgängig zu machen. Wir empfehlen, ein Backup zu erstellen, bevor Sie Änderungen vornehmen.
Schritt 1 - In das Kontrollpanel einloggen
- Loggen Sie sich in das one.com Kontrollpanel ein.
- Klicken Sie links im Menü unter Hosting-Einstellungen auf Datenbankeinstellungen.
Schritt 2 - Datenbank auswählen
Klicken Sie unter PhpMyAdmin oben rechts auf Datenbank auswählen und wählen Sie die Datenbank aus, auf die Sie zugreifen möchten.
Schritt 3 - Klicken Sie auf wp_options
Die Datenbank in phpMyAdmin wird in einem neuen Fenster geöffnet. Klicken Sie im linken Menü auf wp_options, um die Tabelle "options" zu öffnen.
Hinweis: Die Tabelle kann verschiedene Präfixe haben, und in diesem Beispiel lautet das Präfix www_. Wenn Sie WordPress mit unserem 1-click-Installationstool installiert haben, ist das Präfix höchstwahrscheinlich der Speicherort Ihrer WordPress-Website.
Schritt 4 - Suchen Sie die Plugins
Suchen Sie die Zeile active_plugins. Sie befindet sich normalerweise auf Seite 2 in der Tabelle "options".
Schritt 5 - Plugins deaktivieren
- Doppelklicken Sie auf das Feld option_value für active_plugins.
-
Ersetzen Sie den vorhandenen Wert durch:
a:0:{} - Drücken Sie Enter, um die Änderung zu speichern.
Dadurch werden alle Plugins vorübergehend deaktiviert, indem die Liste der aktiven Plugins auf ein leeres, WordPress-kompatibles Array gesetzt wird. Wenn Ihr Problem dadurch nicht gelöst wurde, sollten Sie Ihr WordPress-Theme manuell ändern.
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